lackerbauer 20140826 1152737468Wie ist Ihr beruflicher Werdegang bis zum heutigen Zeitpunkt?
Ich bin seit 2006 bei Bernecker und Rainer in Eggelsberg angestellt.

Was spornte Sie an, ein Buch zu verfassen?
Ich bin eine Leseratte, mich hat es schon immer fasziniert ein Buch zu verfassen. Mein primäres Ziel war nicht die Veröffentlichung des Buches, sondern mich interessierte, wie der Entstehungsprozess eines Buches ist.

Wie ist der Ablauf von der Idee bis zum Verkauf eines Buches?
Das Wichtigste ist es, die Geschichte niederzuschreiben. Bei mir war die Kernidee ein Berufskiller, um den eine Handlung konzipiert wurde.

Wurde der Krimi bei den Lesern gut aufgenommen?
Durchwegs ja. Es gibt positive Rezensionen auf Amazon. Vor der Veröffentlichung habe ich Freunde, Bekannte und meine Familie um Rückmeldungen gebeten. Dadurch bekam ich den Mut, das Buch bei einem Verlag einzureichen.

War der Krimi „Erbschaftsangelegenheiten“ Ihr erster großer Erfolg oder gab es schon vorher erfolgreiche Werke von Ihnen?
Nein, das ist mein erstes Buch.

Es ist sicherlich nicht einfach bei einem Verlag zu landen und ein Buch drucken zu lassen, wie kamen Sie dazu?
Es war für mich sehr überraschend, da es ziemlich einfach vonstattenging.
Durch Internetrecherche bin ich auf einen Verlag gestoßen, der sich auf Jungautoren spezialisiert hat.
Ich habe dem Verlag das Manuskript per E-Mail geschickt, und sie waren sofort begeistert, anschließend wurde ich um die Zustimmung für das Verlegen des Romans gefragt.

Wie ist das Buch aufgebaut? Warum wählten Sie die Region um Südengland im 20. Jahrhundert?
Zuerst überlegte ich mir, ob ich die Geschichte im regionalen Raum spielen lasse. Relativ schnell kam mir jedoch die Idee, die Geschichte in Südengland (klassische Krimigegend) anzusiedeln. Das Buch ist in zwei Teile aufgebaut, die ersten zwei Kapitel sind eher ein Liebesroman, von dem man nicht vermutet, dass er sich zu einem Krimi entwickelt.

Wenn Sie mit einem Autor ein Interview führen könnten, welcher würde es sein?
Stephen King.

Wie würden Sie sich selbst in 3 Wörtern beschreiben?
Interessierter Beobachter des Zeitgeschehens.

Danke für das Interview!

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