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Sie betreuen das Erasmus Plus Projekt seit dem Schuljahr 2019/20
Welche Aktivitäten wurden schon durchgeführt und was sind die nächsten?
Im Rahmen des Projekts „European Virtual Business – Exchange of good practice” waren sechs Schüler*innen der damaligen 4AHK und 4BHK von 25. November bis 1. Dezember 2019 in Gissi/ Italien und haben dort Schüler*innen unserer Partnerschulen aus Italien, Spanien, Kroatien und Nordmazedonien getroffen. Als nächste Aktivität war von 23. bis 29. März 2020 der Besuch unserer Partner bei uns in Braunau geplant. Unser Schulteam war mit der Planung der Woche praktisch fertig, als aufgrund des ersten Lockdowns leider alles abgesagt bzw. verschoben werden musste. Im Oktober haben die Übungsfirmen aller Partnerschulen anlässlich der Erasmus- Days verschiedene Videos gedreht, die – sobald sie fertig bearbeitet sind – auf der EVB- Homepage und den sozialen Medien veröffentlicht werden. Für Dezember ist ein Online- Meeting geplant, bei dem sich Vertreter aller Übungsfirmen über verschiedene Themen austauschen werden.

Wer ist im diesjährigen Team dabei, wie schaut es mit der Organisation aus?
Im diesjährigen Team wirken wieder die Schüler*innen der 4. Jahrgänge mit. Sie werden von den Leading Teams der Übungsfirmen und den Sprachenlehrer*innen betreut und unterstützt.

Welche Erfahrungen und Ideen konnten Sie von der internationalen Fortbildung in Nizza mitnehmen?
Ich möchte vorausschicken, dass die Fortbildung in Nizza nicht mit dem EVB- Projekt in Zusammenhang steht. Erasmus+ bietet auch Lehrern die Möglichkeit sich international fortzubilden, z.B. durch Kurse im Ausland, aber auch in Form von „Job- Shadowing“ an ausländischen Schulen. Einige unserer Lehrer*innen an der HAK- Braunau haben bereits an einem solchen Programm teilgenommen bzw. werden daran teilnehmen, sobald wieder Reisen ins Ausland möglich sind.
Ich persönlich konnte bei meinen Aufenthalten in Nizza 2019 und 2020 von insgesamt sechs sehr interessanten Kursen zu verschiedenen Themen profitieren. Einige der Ideen habe ich auch bereits praktisch in meinem Französisch- Unterricht ausprobiert. Besonders bereichernd ist jedoch der persönliche Austausch mit den Kolleg*innen aus anderen Ländern.

Bei diesem Projekt wird jährlich viel gereist. Wie stellen Sie sich das mit dem Erasmus-Projekt im Schuljahr 20_21während der Corona-Zeit und in der Zukunft vor?
Eigentlich hätten wir laut ursprünglichem Zeitplan heuer im Oktober schon nach Spanien reisen sollen. Leider sind in der aktuellen Situation keine Reisen möglich und das wird auch noch eine Zeitlang so bleiben. Die dafür zuständige italienische Nationalagentur Erasmus+ hat einer Verlängerung des Projektes zugestimmt, d.h. dass das EVB- Projekt um ein Jahr bis ins Schuljahr 2021/22 verlängert wird. Wir hoffen, dass es bis dahin wieder möglich sein wird, mit Schüler*innen ins Ausland zu reisen bzw. Besucher*innen aus dem Ausland an unserer Schule zu empfangen. Im schlimmsten Fall - von dem wir als Optimisten aber nicht ausgehen - müsste die Anzahl der Reisen reduziert werden oder ein Teil der Mobilitäten online abgewickelt werden.

Wie waren die Eindrücke der Schüler*innen bis jetzt? Sind sie genau so begeistert wie die Professor*innen?
Die Reise nach Italien war für die sechs Schüler*innen natürlich schon ein besonderes Erlebnis. Auch bei der Vorbereitung des später abgesagten Besuchs in Braunau waren die Schüler*innen mit großem Einsatz bei der Sache. Dass wir momentan nicht reisen können, ist natürlich sehr schade, aber ich hoffe, dass die Schüler*innen der heurigen Übungsfirmen auch von einem virtuellen Austausch profitieren und unsere Partnerschulen dann nächstes Jahr persönlich kennenlernen.

Wir bedanken uns für das Gespräch


Sarah Pointner, Ana Popovic

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